Beleuchtung im Supermarkt
Beleuchtung im Supermarkt ist ein strategisches Gestaltungselement, das Frische, Orientierung und Markenwirkung vermittelt. Eine gute Lichtplanung ist entscheidend, um Flächen nutzbar, attraktiv und wirtschaftlich zu gestalten. Im Vergleich zu allgemeinen Retail-Läden ergeben sich im Lebensmittelhandel zusätzliche Anforderungen, beispielsweise an Farbwiedergabe, Temperaturmanagement und Produktschutz. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Anforderungen dies sind und wie sie diesen gerecht werden.
Inhaltsüberblick
1. Lichtzonen & Struktur im Supermarkt
2. Licht für Lebensmittel: Spezialisierte Anforderungen
2.1 Farbwiedergabe & Spektrum
2.2 Farbtemperatur
2.3 Beleuchtungsstärken, Kontraste & Lichtverteilung
2.4 Technische Anforderungen und Lebensmittelschutz
3. Praktische Umsetzung: so optimieren Sie das Licht in Ihrem Laden
4. Herausforderungen bei der Lichtplanung im Supermarkt
Lichtzonen & Struktur im Supermarkt
Ein Supermarkt ist kein homogener Raum, sondern ein Gefüge aus klar definierten Zonen mit jeweils eigenen Sehaufgaben. Für Ladenbauer bedeutet das: Licht wird zum Leitsystem, zur Inszenierungsfläche und zur ergonomischen Infrastruktur zugleich.
Eine saubere Zonierung erleichtert Orientierung, steigert die wahrgenommene Frische und sorgt für effiziente Arbeitsbedingungen.
Zentrale Zonen und ihre Ziele
Eingang & Foyer
„Willkommenszone“
Das Ziel: Vertrauen und Überblick in den ersten Sekunden. Helle, gleichmäßige Grundbeleuchtung schafft ein freundliches Klima; dekorative Akzente bringen direkt den Charakter des Supermarktes zur Geltung.
Hauptgänge & Regalgänge
„Navigationszone“
Hier soll Orientierung und eine ruhige Wahrnehmung der Warengänge erschaffen werden. Gleichmäßige Allgemeinbeleuchtung wird entlang der Regale durch gerichtete Akzentlichte ergänzt.
Aktions- & Promotionsflächen
„Aufmerksamkeitszone“
Das Ziel dieser Zone: Unterbrechung des Gleichmaßes. Gezielt höhere vertikale Beleuchtungsanteile und akzentuierte Spots erzeugen Kontrast und lenken Blicke, ohne die Gesamtführung zu stören. Das passt zum „Shop-in-Shop“-Prinzip, bei dem unterschiedliche Sortimente bewusst unterschiedlich inszeniert werden.
Frischebereiche mit Obst & Gemüse
„Frischebeweis“
Hier gilt: Vertrauen und Überblick in den ersten Sekunden. Helle, gleichmäßige Grundbeleuchtung schafft ein freundliches Klima; dekorative Akzente bringen direkt den Charakter des Supermarktes zur Geltung.
Bedientheken für Fleisch, Fisch, Käse & Backwaren
„Produktspezialisten“
In diesen Zonen soll eine farbtreue & appetitliche Darstellung bei geringer Strahlungswärme erreicht werden. Unterschiedliche Waren benötigen unterschiedliche Lichtfarben. Moderne LED-Akzente minimieren Wärme und Blendeffekte.
Kühlregale & TK-Zonen
„Beständigkeit“
Stabile Lichtqualität trotz niedriger Temperaturen und gute Lesbarkeit von Etiketten. Leuchten mit geeigneter Bauart und präziser Lichtlenkung sorgen für gleichmäßige vertikale Beleuchtung der Warenvorderkanten.
Kassen & Checkout
„Arbeits- und Impulszone“
Das Ziel: blendfreies, kontrastreiches Arbeitslicht für Kassentätigkeiten plus Akzente auf Impulswaren. Die Ausführung folgt sowohl gestalterischen Zielen als auch Arbeitsschutzanforderungen.
Shop-in-Shop & visuelle Führung
Moderne Supermärkte setzen auf Shop-in-Shop-Zonierung: unterschiedliche Lichtfarben und Beleuchtungsstärken markieren Sortimentswechsel, geben Richtung und erhöhen die Aufenthaltsqualität.
Technisch wird dabei weniger auf flächige, mehr auf präzise Akzentbeleuchtung gesetzt, beispielsweise durch schwenkbare Downlights entlang der Regale. Das Ergebnis: höhere Produktfokussierung, bessere Orientierung und oft auch geringerer Energieeinsatz durch zielgerichtetes Licht.
Licht für Lebensmittel: Spezialisierte Anforderungen
In kaum einem anderen Bereich des Handels spielt Licht eine so zentrale Rolle wie im Lebensmittelmarkt. Die Beleuchtung entscheidet über Frischeeindruck, Hygiene-Wahrnehmung und Kaufimpulse.
Licht kann Farbe, Textur und sogar den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln verändern (siehe Philips-Bericht). Moderne Untersuchungen zeigen, dass gezielte Lichtspektren nicht nur die visuelle Attraktivität erhöhen, sondern auch helfen können, die Qualität und Haltbarkeit von Frischeprodukten zu erhalten.
Farbwiedergabe & Spektrum
Die Farbwiedergabe entscheidet darüber, ob Lebensmittel natürlich und ansprechend wirken. Der Color Rendering Index (CRI) sollte in allen Frischebereichen bei Ra ≥ 90 liegen, um Farbverfälschungen zu vermeiden (DIN EN 12464-1).
Ein hoher CRI-Wert ermöglicht, dass die feinen Farbtöne von Obst, Fleisch oder Backwaren authentisch erscheinen. Tomaten wirken satter, Brot goldener, Fisch klarer. Je höher der CRI, desto unverfälschter erscheinen die Farben der Produkte für unsere Augen.
Neuere Erkenntnisse zeigen, dass die Spektralverteilung, also das Verhältnis der Lichtfarben im sichtbaren Bereich, einen erheblichen Einfluss auf den visuellen Eindruck hat. Spektren mit einem reduzierten Blauanteil und verstärkten Rot- und Gelbtönen fördern die Frischewirkung und verhindern gleichzeitig das Ergrauen empfindlicher Produkte wie Salate oder Wurstwaren.

Farbtemperatur
Die Farbtemperatur (in Kelvin) beeinflusst den emotionalen Eindruck einer Warenpräsentation. Niedrige Werte erzeugen Wärme und Behaglichkeit, höhere Werte vermitteln Reinheit und Frische. Je niedriger der Wert, desto wärmer wirkt das Licht.
Für die wichtigsten Warengruppen haben sich folgende Richtwerte bewährt:
| Warengruppe |
Empfohlene Farbtemperatur |
Wirkung |
|---|---|---|
| Obst & Gemüse | 2 700 – 3 500 K | Sättigt Farben, betont Frische, reduziert Vitaminabbau |
| Brot, Backwaren & Käse | 2 400 – 3 000 K | Betont goldene Bräunung, erzeugt Wärme und Handwerklichkeit |
| Fleisch & Wurstwaren | ca. 1 900 K | Verstärkt Rotanteile, vermeidet Blaustich |
| Fisch & weißes Fleisch | 4 000 – 5 000 K | Kühles, hygienisches Licht für Frischewirkung |
| Milchprodukte | 4 000 – 4 500 K | Neutralweiß für Reinheit und klare Farbwirkung |
| Getränke & Non-Food | 3 500 – 4 000 K | Sachlich, kontraststark, markenneutral |
Beleuchtungsstärken, Kontraste & Lichtverteilung
Eine gleichmäßige und blendfreie Beleuchtung ist Grundvoraussetzung für Orientierung, Sicherheit und eine ruhige Wahrnehmung im Markt.
Gemäß DIN EN 12464-1 gelten folgende Richtwerte:
- 300–500 lx für allgemeine Verkaufsflächen
- ≥ 500 lx für Kassen, Arbeits- und Thekenbereiche
- Eₘᵢₙ / Eₐᵥ ≥ 0,4 für Gleichmäßigkeit
- UGR ≤ 19 für blendfreies Sehen
Zudem spielt die Beleuchtungsstärke eine zentrale Rolle. Untersuchungen zeigen, dass Obst- und Gemüseinseln von 1 000 – 1 500 lx profitieren, während Akzentzonen wie Aktionsflächen oder saisonale Aufbauten mit bis zu 3 000 – 4 000 lx deutlich mehr Aufmerksamkeit erzeugen (siehe Philips-Bericht).
Aktuelle Studien belegen, dass nicht die absolute Helligkeit, sondern die gezielte Differenzierung durch Kontraste die visuelle Wirkung bestimmt. Gleichmäßige vertikale Beleuchtung an Regalen (ca. 150–300 lx) erleichtert die Orientierung, während betonte Zonen in Aktionsbereichen Emotion und Dynamik erzeugen.
Eine gleichmäßige Lichtverteilung ohne harte Schatten ist nicht nur für die Kunden angenehm, sondern reduziert auch den Stressfaktor für Mitarbeitende. Harte Hell-Dunkel-Wechsel oder zu punktuelle Beleuchtung führen dagegen schnell zu visueller Ermüdung und unruhigem Raumeindruck.
Technische Anforderungen & Lebensmittelschutz
Bei der Lichtplanung für Lebensmittel müssen auch hygienische und technische Standards berücksichtigt werden:
- UV- und IR-freie LEDs verhindern Austrocknung und Farbveränderung.
- Bruchsichere Abdeckungen und Splitterschutz sind gemäß DIN 10506 für alle Bereiche mit offenen Lebensmitteln verpflichtend.
- In Nass- oder Kühlzonen gelten mindestens IP44, besser IP65 als Schutzart.
- Tageslicht- und Präsenzsteuerungen senken Energieverbrauch und Wärmeentwicklung um bis zu 60 %.
- Die Lebensdauer moderner LED-Systeme liegt bei über 50 000 h (L80/B10) und reduziert Wartungsaufwand erheblich.
Normative Grundlage bilden:
- DIN EN 12464-1:2021-11 (Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen)
- ASR A3.4 (2023) (Beleuchtung aus Arbeitsschutzsicht)
- DIN EN 60598-1 (Sicherheitsanforderungen an Leuchten)
- DIN EN 1838 (Not- und Sicherheitsbeleuchtung)
- DIN 5035-7 (Richtwerte für Verkaufsräume)
Praktische Umsetzung: So optimieren Sie das Licht in Ihrem Laden
Ein gutes Lichtkonzept ist kein Zufall, sondern das Ergebnis durchdachter Planung, präziser Abstimmung und technischer Erfahrung. In der Praxis bedeutet das, Räume, Materialien und Waren so aufeinander abzustimmen, dass die Beleuchtung den Verkaufsraum strukturiert, Orientierung schafft und die Ware optimal in Szene setzt.

Planung & Raumstruktur
Im ersten Schritt wird das Lichtkonzept an die Raumarchitektur und Warenführung angepasst. Wichtige Achsen, Blickrichtungen und Laufwege bilden die Basis für die Aufteilung in Lichtzonen, wie beispielsweise Eingangsbereich, Hauptgänge, Frischebereiche, Theken oder Kassen.
Ziel ist ein klarer Rhythmus aus Orientierung und Akzentsetzung, der Kundinnen und Kunden intuitiv durch den Markt führt.
Dabei berücksichtigen wir die normativen Vorgaben der DIN EN 12464-1 (Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen), die unter anderem Anforderungen an Beleuchtungsstärken, Gleichmäßigkeit und Blendungsbegrenzung definiert.
Dynamisches Licht & Steuerung
Gerade in Supermärkten ist Licht kein statisches Element: Es passt sich Tageszeit, Besucherfrequenz und Tageslicht an.
Moderne Systeme ermöglichen das automatische Dimmen und Zonenmanagement über Sensorik und Lichtsteuerung, was sich als entscheidender Faktor zur Reduktion von Energieverbrauch und Wärmeentwicklung erweist.
Auch zeitgesteuerte Szenen, beispielsweise für die Ladenöffnung, Reinigung oder Nachtbetrieb, optimieren den Verbrauch zusätzlich. Aus Sicht des Ladenbaus bedeutet das: Die Integration der Lichtsteuerung erfolgt direkt in der Planung. Mit abgestimmten Kanälen, Dimmkurven und Zonenlogik bleibt die spätere Bedienung im Alltag intuitiv.
Auswahl der Leuchten & technische Ausführung
Die Auswahl der Leuchten hängt von mehreren Faktoren ab: Raumhöhe, Reflektionsgrade der Oberflächen, gewünschte Lichtwirkung und Wartungsaufwand.
- In Bereichen mit offenen Lebensmitteln sind bruchsichere Leuchten mit Splitterschutz nach DIN 10506 Pflicht.
- Kühl- und Feuchtzonen erfordern Leuchten mit mindestens IP44, besser IP65 (DIN EN 60598-1).
- Eine korrekte Blendungsbegrenzung (UGR ≤ 19) ist vor allem in Sichtachsen und an Bedientheken relevant, um die Augen zu entlasten und den Raum ruhig wirken zu lassen.
Montage, Abnahme & Feineinstellung
Bei der Montage zählt Präzision: Die Ausrichtung der Leuchten entlang der Regalachsen, die Wahl der richtigen Optiken und Abstrahlwinkel entscheiden über die Wirkung.
Nach der Installation wird die tatsächliche Beleuchtungsstärke gemessen und bei Bedarf nachjustiert – sowohl horizontal als auch vertikal, um Schattenzonen und Überstrahlung zu vermeiden.
Betrieb & Wartung
Auch nach der Inbetriebnahme bleibt Licht ein dynamischer Faktor. Eine regelmäßige Reinigung der Leuchtenoptiken, die Kontrolle der Lichtstromrückgänge (Wartungsfaktor) und die Anpassung von Szenen an saisonale Sortimente sollten mitgedacht werden.
Mit modernen LED-Systemen verlängern sich die Wartungsintervalle deutlich, was einen wirtschaftlicher Vorteil für Betreiber darstellt. Der Austausch älterer Lichtquellen durch effiziente LED-Technik kann laut Irlands nationaler Behörde für nachhaltige Energie den Energieverbrauch um bis zu 70 % senken (siehe seai.ie).
Herausforderungen bei der Lichtplanung im Supermarkt
Als Ladenbauer stößt man bei der Umsetzung von Lichtkonzepten in Supermärkten auf mehrere typische Hürden, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte betreffen. Wer diese im Vorfeld kennt, kann sie besser steuern oder vermeiden.
Planung & Gestaltung: Zwischen Wirkung und Vorschrift
Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, verkaufsfördernde Beleuchtung mit normativen und ergonomischen Anforderungen in Einklang zu bringen.
Während warme, kontrastreiche Lichtstimmungen in Frischebereichen Emotionalität erzeugen, verlangen Arbeitsplätze wie Kassen oder Bedientheken eine gleichmäßige, blendfreie Beleuchtung nach DIN EN 12464-1. Die Balance zwischen emotionaler Inszenierung und funktionaler Beleuchtung erfordert Feingefühl – zu viel Akzentlicht kann zu Blendung führen, zu wenig Differenzierung wirkt monoton.
Ziel ist eine abgestufte Helligkeitsführung mit bewusst gesetzten Lichtinseln entlang der Hauptlaufwege.
Hinzu kommen architektonische Einschränkungen: Lüftungssysteme, Brandschutzdecken oder Regalhöhen begrenzen die Installationsmöglichkeiten. Das erfordert vorausschauende Planung bereits in der Entwurfsphase, um gleichmäßige Lichtverteilungen und Schattenfreiheit sicherzustellen.
Technik & Umsetzung: Grenzen des Machbaren
Auch technisch birgt die Supermarktbeleuchtung einige Stolpersteine.
Selbst hochwertige LED-Systeme unterliegen Alterung und Verschmutzung: Nach 50 000 Betriebsstunden erreichen viele Leuchten nur noch rund 90 % ihrer Ausgangshelligkeit. Werden Wartungsfaktoren in der Planung nicht berücksichtigt, entstehen mit der Zeit Unterbelichtungen oder Farbverschiebungen.
Besondere Aufmerksamkeit verlangt der Blendungsschutz (UGR ≤ 19). Gerade in Sichtachsen oder an Glasvitrinen führen unpassende Abstrahlwinkel schnell zu störenden Reflexionen. Auch die adaptive Dimmung über Sensorik kann bei unzureichender Kalibrierung Schlagschatten erzeugen. Dies stellt ein Problem dar, das in der Praxis häufig unterschätzt wird.
Zudem werden Supermärkte zunehmend mit digitalen Steuerungssystemen ausgestattet. Die Integration von Präsenz-, Tageslicht- und Energiemanagementsystemen bietet zwar enormes Einsparpotenzial, stellt aber hohe Anforderungen an Schnittstellen, Datensicherheit und Wartung.
Betrieb & Wirtschaftlichkeit: Dauerhafte Leistungsfähigkeit
Auch nach der Inbetriebnahme bleibt Licht ein laufendes Thema. Ein dauerhaft hochwertiges Lichtbild setzt regelmäßige Wartung voraus, etwa Reinigung der Optiken, Nachjustierung der Leuchten und Kontrolle der Steuerung.
Gerade in Filialnetzen ist die Standardisierung von Leuchten und Komponenten entscheidend, um Ersatzteile langfristig verfügbar zu halten. Fehlende Austauschbarkeit kann Wartungszyklen verlängern und Kosten steigern.
Wirtschaftlich betrachtet stehen Betreiber oft im Spannungsfeld zwischen Investition und Amortisation: Hochwertige Lichtsysteme mit Steuerung und hoher Farbstabilität sind teurer in der Anschaffung, rechnen sich aber durch geringeren Energieverbrauch und längere Lebensdauer.
Ein professionell geplanter Wartungsplan und regelmäßige Leistungsüberprüfung sichern langfristig nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch die Lichtqualität im Raum.
Fazit
Licht entscheidet darüber, wie Kunden den Raum erleben, wie frisch Produkte wirken und wie effizient Mitarbeitende arbeiten können.
Für Sie bedeutet das: Beleuchtung muss von Anfang an als integraler Bestandteil der Raumarchitektur gedacht werden nicht als spätere Ergänzung. Nur wenn Zonierung, Warenstruktur und Lichtsystem in einem abgestimmten Konzept zusammenwirken, entsteht ein Einkaufserlebnis, das Orientierung, Atmosphäre und Wirtschaftlichkeit vereint.
Moderne LED-Technologien und intelligente Steuerungssysteme eröffnen dabei enorme Möglichkeiten, vorausgesetzt, sie werden planvoll eingesetzt. Wer die spezifischen Anforderungen von Lebensmitteln, Normen und Betriebsabläufen kennt und frühzeitig in die Planung integriert, schafft nachhaltige Lösungen mit langfristiger Wirkung: weniger Energieverbrauch, geringerer Wartungsaufwand und vor allem – ein Markt, der hell im besten Sinne wirkt.
Quellen
- DIN EN 12464-1:2021-11 „Licht und Beleuchtung – Beleuchtung von Arbeitsstätten, Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen“
- ASR A3.4 Beleuchtung und Sichtverbindung
- Lighting to enhance the healthiness of fruit & vegetables
- Philips cooks up LED “light recipes’’ highlighting the freshness of produce and helping to drive sales of fresh food
- The future of retail lighting
- ZVEI-Leitfaden zur DIN EN 12464-1
- Retail design: Exploring lighting for creative experiences that influence consumers’mood and behavior in retail spaces
- Supermarkt
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